Star Wars: An Empire at War

Star Wars: An Empire at War Demo

Gelungene Star-Wars-Umsetzung: Endlich als ebenbürtiges Computerspiel

Bis dato waren Star-Wars-Computerspiele keine ganze Sache. Weder Star Wars: Rebellion noch Star Wars: Force Commander oder Star Wars: Battlegrounds haben das wahre Gefühl eines Flottenkommandeurs auf den Rechner bringen können. Das ist mit Star Wars: An Empire at War endlich anders. Bei der Simulation der Weltraumsaga schlüpft man wirklich in der Rolle des Führers einer galaktischen Streitmacht. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • gelungene Umsetzung des Star-Wars-Universums
  • drei Spielmodi
  • detaillreiche Grafik
  • gute Mischung aus Simulation und Action

Nachteile

  • keine

Unverzichtbar
10

Bis dato waren Star-Wars-Computerspiele keine ganze Sache. Weder Star Wars: Rebellion noch Star Wars: Force Commander oder Star Wars: Battlegrounds haben das wahre Gefühl eines Flottenkommandeurs auf den Rechner bringen können. Das ist mit Star Wars: An Empire at War endlich anders. Bei der Simulation der Weltraumsaga schlüpft man wirklich in der Rolle des Führers einer galaktischen Streitmacht.

Den strategischen und realen Spielspaß bringt Star Wars: An Empire at War durch drei unterschiedliche Spielmodi auf den PC: Im strategischen Standardmodus plant man auf einer galaktischen Karte die intergalaktischen Feldzüge – sprich: Welchen Planeten greift man an? Welche Einheiten und militärischen Strukturen sollen auf den eroberten Planeten und in deren Umlaufbahn aufgebaut werden? Und wie soll der Feldzug fortgesetzt werden?

Verteidigen gegnerische Kräfte – der Allianz oder des Imperiums – den ins Auge gefassten Planeten, wechselt Star Wars: An Empire at War in den Kampfmodus. Im klassischen Strategiestil tritt man direkt auf dem Planeten in Echtzeit mit zahlreichen unterschiedlichen Einheiten gegen die feindlichen Kräfte an. Aug' in Aug', aber immer mit dem richtigen taktischen Gespür im Hinterkopf, geht es in Star Wars: An Empire at War dabei um Sieg oder Niederlage.

Genau in der anderen Position des Strategen steckt man in der dritten, besonders originellen Spielphase von Star Wars: An Empire at War: dem Spezialkampf. Von der Kommandobrücke aus steuert man die eigenen Einheiten – je nach dem, auf welcher Seite man steht, auch X-Wings, Tie Fighter oder sogar den Todesstern – durch Asteroidenfelder über das galaktische Schlachtfeld von Star Wars: An Empire at War.

Fazit Das Spielkonzept von Star Wars: An Empire at War überzeugt gerade aufgrund dieser drei unterschiedlichen Spielmodi. Ohne wirklich leistungsfähigen Grafikmotor würde dieses Komzept allerdings im Weltraum verschollen gehen. Das haben sich anscheinend auch die Entwickler gedacht und das Spiel mit überzeugender Technik ausgestattet. Die Truppen, Schlachtschiffe und Gleiter von Star Wars: An Empire at War sind bis ins Detail gezeichnet, einige grafische Neuheiten wie eine verlangsamte Kamera runden das Star-Wars-Erlebnis ab. Zweifellos bringen die Macher damit die bisher beste Star-Wars-Unterhaltung auf den Rechner.

Star Wars: An Empire at War

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